Wide FormatWidescreen-LCDs werden zunehmend auch in Unternehmen immer beliebter. Anwender, die täglich viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen, sind begeistert vom enormen Platzangebot, die das 16:10 Format bietet. Viele Vorteile sprechen – neben dem Platzgewinn – für einen Widescreen-Monitor. Die weit verbreitete Meinung, Widescreen-Monitore eignen sich nur für Multimedia- und Entertainment-Anwendungen und seien nicht für den täglichen Büroalltag geeignet, kann mit vielen Argumenten entkräftet werden. NEC Display Solutions bietet mit einem breiten Produktportfolio an LCD -Monitoren von 19-Zoll bis 26-Zoll und von Entry-Level bis High-End für jede Anwendung den richtigen Widescreen-Monitor: angefangen vom Office- und SoHo-Bereich über die professionelle Bildbearbeitung bis hin zu anspruchsvollen CAD/CAM- oder Archivierungs-Applikationen. Bei der täglichen Büroarbeit mit CRM, SAP oder Excel-Anwendungen verschaffen die Displays im Wide Format dem Anwender durch mehr Bildfläche und augenfreundliche Darstellung ein deutliches Plus an Ergonomie. Angesichts der Fülle von Programmen, mit denen heute gleichzeitig gearbeitet wird, bietet ein Standarddisplay nicht mehr ausreichend Platz für alle Bildschirminhalte. Wide Format Displays bieten hier die entsprechenden Vorteile zu einem attraktiven Preis. In OfficeXP hat Microsoft beispielsweise zum ersten Mal die "Smart-Tags" eingeführt, Informationsfenster am Bildschirmrand, die helfen, Aufgaben einfacher zu bewältigen. Windows Vista nutzt diese Anzeigetechnik intensiv: Smart-Tags sind ein integraler Bestandteil des neuen Bepositriebssystems. Optimal genutzt werden können sie aber nur auf Wide Format LCDs – hier spielen sie ihre Stärken überlegen aus. Hinzu kommt, dass Grafik-Anwendungen, Büro-Software und auch Multimedia-Software die Widescreen-Auflösung in der Zukunft unterstützen werden. Windows Vista ist schon von Haus aus mit einer 16:10 Darstellung ausgestattet und die kommenden Grafikkarten-Generation wird ebenfalls auf das 16:10 Wide Darstellungsformat optimiert sein.
Ergonomen empfehlen das Breitformat bei Bildschirmen schon lange, da sich das menschliche Sehvermögen eher in die Breite als in die Höhe orientiert. Diese Erfahrungswerte bringen dem Anwender vor dem Bildschirm nun erhebliche Vorteile wie Arbeitserleichterung bei gleichzeitiger Steigerung ihrer Produktivität. Es ist beim Wide Format erheblich einfacher, bei mehreren gleichzeitig geöffneten Applikationen am Bildschirm die Übersicht zu bewahren – auch wenn die Fenster nebeneinander angeordnet sind, lassen sich die einzelnen Programme sehr gut bedienen. Anwender, die mit Spreadsheet-Applikationen wie Excel arbeiten, sehen ein Drittel Spalten mehr, Designer mit Grafikapplikationen oder Konstrukteure mit Programmiertools haben viel Platz, um Auswahlboxen neben dem Hauptfenster zu platzieren, Finanzinvestoren sehen Charts, die um ein Drittel größer sind und die deshalb oft den entscheidenden Mehrwert an Information bieten. Denn auch hier können umfangreiche Tabellen sowie Webseiten besser abgebildet und betrachtet werden, da das Scrollen von links nach rechts entfällt. Widescreen – ergonomisch die beste Wahl bei Office-und Büroanwendungen
Auch bei der Anschaffung eines neuen Monitors gibt es Standards, die sich seit Jahren bewährt haben. Als feste Größen galten dabei bisher die Auflösungen von 1280 x1024 und 1600 x1200 Pixel sowie die Wahl zwischen 17-, 19- und 21-Zoll. Reichte die aktuelle Displaygröße nicht mehr aus, wechselte man bisher in die nächste Klasse. Die neuen Displays im Breitformat stellen jetzt eine echte Alternative dar und erfordern ein Umdenken bzgl. Auflösung und Pixelabstand. Die entscheidende Größe – Pixelabstand (engl. Dot-Pitch) Doch welches Wide-Format ist für welche Art von Anwendung geeignet? Eine entscheidende Größe beim Kauf eines Widescreen-Monitors ist der Pixelabstand. Sie gibt Auskunft über die Abstände der einzelnen Pixelpunkte auf einem Monitor. Je größer der Pixelabstand, desto ergonomischer und angenehmer ist das Arbeiten bei Textanwendungen und Tabellenkalkulationen. Auch bei Datenbank-Anwendungen ist der Pixelabstand ein wichtiger Anhaltspunkt: Die Leserlichkeit von Zahlenkolonnen und Textbausteinen verbessert sich mit zunehmendem Pixelabstand. Nicht verwechselt werden darf der Pixelabstand (Dot-Pitch) mit dem Begriff dpi. dpi steht für „dots per Inch“ (Punkte pro Zoll) und ist ein Maß für Auflösung. Bilddateien und die Geräte, mit denen sie erstellt, verarbeitet oder wiedergegeben werden, haben im Allgemeinen sowohl eine absolute Auflösung als auch eine relative Auflösung. Diese „Dot-Pitch“ Angabe gilt es vor der Anschaffung eines Widescreen-Monitors zu berücksichtigen. Oftmals wird jedoch genau diesem Wert zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und der User ist mit der Fülle von verschiedensten Widescreen-Formaten auf dem Markt überfordert. Zusätzliche Verwirrung entsteht bei der Annahme, je größer der Monitor sei, also über je mehr aktive Bildfläche er verfügt, desto besser sei die Bildqualität. Doch hier ist Vorsicht geboten, die pure Zollgröße eines Widescreen-Monitors sagt nichts über seine ergonomischen Qualitäten aus. Viel mehr kommt es bei der Wahl des richtigen Formats auf die genaue Anwendung an. Diese sind so vielfältig wie die Auswahl der verschiedensten Widescreen-Formate. Grundsätzlich sollte der Einstieg in das Wide Format bei mindestens 19-Zoll erfolgen, das 22-Zoll Format gilt als ideale Größe für die meisten Anwendungen. Sehr deutlich wird hier, dass sich mit zunehmendem Pixelabstand (Dot-Pitch) die Leserlichkeit und somit die Ergonomie erhöht. Markant ist hier der gute Wert eines 19-Zoll Bildschirms im 5:4 Format. Er gilt als Referenz , wenn es um das Verhältnis Pixelabstand/Ergonomie geht. Dicht dahinter das 26-Zoll Wide-Format, gefolgt vom 24-Zoll und 22-Zoll Wide-Format. Für jede Anwendung gibt es ein optimales Widescreen-Format und zur Orientierung hilft es, einen Blick auf die verschiedenen Zollgrößen zu werfen.
20-Zoll Wide – Allrounder für Heimanwendungen, Spezialist für Gaming und Multimedia und das Upgrade zum 17-Zoll Format LCD Displays im 20-Zoll Wide-Format beherrschen eine Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten und besitzen im Vergleich zu einem herkömmlichen 19-Zoll Monitor ein Plus an aktiver Bildschirmfläche von 34,6% (1.764.000 Pixel). Zwar ist ihre Pixelgröße nicht optimal für Textanwendungen geeignet, aber für gelegentliche Textarbeiten und das Surfen im Internet reicht sie vollkommen aus. Ihr ganzes Können zeigen diese Displays jedoch, wenn es um die Bereiche Gaming, Multimedia oder Bildnachbearbeitung geht. Hier können Sie ihre erhöhte Pixelanzahl sehr gut ausspielen, nicht umsonst ist der NEC 20WGX2 Pro sehr beliebt bei Gamern und Hobby-Fotografen. Doch auch im Einstiegsbereich bietet NEC Display Solutions zwei 20-Zoll Widescreen Modelle an, die sich optimal an die Bedürfnisse im Small oder Home Office anpassen. 22-Zoll Wide – der Nachfolger des 19-Zoll Formats im Büro
24-Zoll Wide – Semiprofessionelles Arbeiten im Wide Format
26-Zoll Wide – ungeahnte Möglichkeiten für den professionellen Anwender
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