NEC Display Solutions Deutschland, Österreich, Schweiz

Glossar

3D LUT

3D LUT (Look-up Table)

Ideal für Anwender geeignet, für die eine optimale Farbwiedergabe und -vorschau auch über alternative ICC (Internal Colour Consortium)-Profile hinweg von Wichtigkeit ist.

3D-Reform™

3D-Reform™

In zahlreichen Gerätemodellen steckt ein innovativer Mikroprozessor, der die horizontale, vertikale und diagonale Trapezkorrektur für verzerrungsfreie Bilder ermöglicht – selbst bei seitlicher oder schräger Projektion.

AmbiBright

AmbiBright

Umgebungslichtsensor für ergonomische Arbeitsbedingungen und geringen Stromverbrauch. AmbiBright misst die Lichtbedingungen und passt die Helligkeit automatisch an.

ANSI Lumen

ANSI Lumen

American National Standards Institute = Standard zur Messung der Helligkeit von Projektoren. Zunächst werden die Projektoren mit Hilfe von Testbildern in Bezug auf Kontrast und Helligkeit genormt. Bei einer Projektion auf eine Leinwand mit 102 cm Diagonale wird in neun Feldern die Helligkeit gemessen. Der ermittelte Durchschnittswert wird als der ANSI Lumen Wert dieses Projektors bezeichnet.

Auto Black Level

Automatic Black-Level Adjustment

Einfache und individuelle Kontrolle von Graustufenbildern für eine optimale Darstellung. Der Pegel des Schwarzanteils wird automatisch an das dargestellte Bild angepasst. Zusätzlich ist eine manuelle Feinjustierung möglich.

AutoBright

AutoBright

Automatische Anpassung des Helligkeitswertes der Hintergrundbeleuchtung an den Bildschirminhalt. Bei sehr hellen Bildschirminhalten wird die Hintergrundbeleuchtung automatisch reduziert.

Automatische Tiling-Funktion

Automatische Tiling-Funktion

Mithilfe dieser Funktion werden beim Hintereinanderschalten mehrerer Bildschirme per Daisy-Chain über DisplayPort und LAN alle relevanten Tile-Matrix-Einstellungen für die Installation automatisch vorgenommen. Dies sorgt für eine enorme Zeitersparnis, da lediglich der erste Bildschirm eingestellt wird und nicht mehr jeder einzelne Bildschirm in der Videowand.
Backlight Ageing-Korrektur

Backlight Ageing-Korrektur

Hiertbei handelt es sich um eine Zusatzfunktion zur Sicherstellung einer stabilen Farbwiedergabe und Leuchtdichte während der Aufwärmphase und über die gesamte Produktlebenszeit hinweg.

Benutzerdefinierte Einstellungen

Benutzerdefinierte Einstellungen
Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn es keine feste Sitzordnung gibt und der Monitor jeden Tag von einem anderen Anwender genutzt wird. Sie spart den IT-Administratoren Zeit, die bevorzugten Monitoreinstellungen wieder herzustellen, wenn diese von den Anwendern verändert wurden.
Bild-im-Bild-Modus

Bild-im-Bild-Modus

Im Bild-im-Bild-Modus (BiB) wird ein kleineres Videofenster innerhalb des Vollbildes angezeigt. Ein PC-Signal und ein Videosignal können simultan verarbeitet werden.

Bild-neben-Bild-Modus

Bild-neben-Bild-Modus

Im Bild-neben-Bild-Modus wird ein kleineres Videofenster neben dem Vollbild angezeigt.

BrilliantColor™

BrilliantColor™

Technologie von Texas Instruments für eine verbesserte, detailgenauere Farbwiedergabe.

Browsersteuerung über den HTTP-Server

Browsersteuerung über den HTTP-Server

Der Anwender hat die Möglichkeit, den Bildschirm innerhalb eines Netzwerks über den Browser zu steuern, ohne dass eine zsätzliche Software erforderlich ist. Die Einstellungen am Bildschirm können ebenfalls über einen Tablet-PC vorgenommen werden.
CableComp

 

CableComp

Exzellente Bildqualität ohne Farbverschiebungen – bis zu 100 m Entfernung bei analogen und bis zu 30 m bei digitalen Kabeln.

CO2 Einspar-Anzeige
CO2 Einspar-Anzeige
Die CO2 Einspar-Anzeige (Carbon Savings Meter) gibt den Anwendern in Echtzeit Auskunft über die aktuellen und kumulierten Kohlendioxydeinsparungen, die durch den Monitor/Projektor erzielt wurden.
CO2 Emmissions-Anzeige

CO2 Emmissions-Anzeige

Die CO2 Emmissions-Anzeige (Carbon Footprint Meter) erscheint, wenn beim Display der ECO Mode auf 1 oder 2 gesetzt ist und zeigt die CO2-Emmission in % im Vergleich zur maximalen Helligkeitseinstellung.

ColorComp

Digital Uniformity Control (ColorComp))

Die integrierte Digitale Uniformitätskompensation bestimmt Variationen und optimiert zur Erzeugung einer einheitlichen Bilddarstellung Millionen von Pixel unter Berücksichtigung der jeweiligen Helligkeitsverteilung und Farbwiedergabe.

ControlSync®

ControlSync®

ControlSync® ist ein spezielles Kabel für die EA-Serie, das dazu dient, bis zu fünf Bildschirme über einen „Master“-Bildschirm zu steuern. In nur zwei einfachen Schritten lassen sich alle Eco- und Menü-Einstellungen sowie eine Reihe anderer Funktionen vom Master-Bildschirm auf die untergeordneten Bildschirme übertragen. ControlSync® spart Strom, beispielsweise durch die zentrale Regelung der Helligkeit auf allen Bildschirmen, und es spart Zeit, da alle Bildschirme gleichzeitig ein- und ausgeschaltet oder bevorzugte Einstellungen auf alle Bildschirme angewendet werden können.
DICOM (Teil 14-Konformität)

DICOM (Teil 14-Konformität)

Diese Funktion basiert auf der menschlichen Kontrastempfindlichkeit (KE) und sorgt daher dafür, dass kleine relative Veränderungen der Leuchtkraft einfacher in den hellen Bildbereichen wahrgenommen werden als in den dunklen Bereichen. Zudem werden bei Anzeigesystemen mit unterschiedlicher Leuchtkraft in gewissem Ausmaß die Graustufenwahrnehmung oder die grundlegende Erscheinung des angezeigten Bildes angeglichen. Der Leuchtkraftunterschied, den der durchschnittliche menschliche Beobachter gerade noch erkennen kann, wird als Unterschiedsschwelle (JND = Just Noticeable Difference) bezeichnet. Der JND-Index ist der Eingabewert für die GSDF, d. h. eine Stufe im JND-Index führt zu einem Leuchtkraftunterschied, der eine Unterschiedsschwelle darstellt.

DICOM Simulation

DICOM Simulation

Voreindefinierte Graustufenzuordnung für eine detailgenaue Darstellung von medizinischem Bildmaterial (z.B. Röntgenbilder). DICOM ist ein Standard aus dem Medizinbereich und definiert eine standardisierte Anzeigefunktion  für Graustufenbilder, die auf der menschlichen Kontrastempfindlichkeit basiert. Simulation bedeutet, dass die Graustufendarstellung annähernd der strengen Definition des DICOM Standards entspricht.

Digital Uniformity Control (ColorComp)

Digital Uniformity Control (ColorComp))

Die integrierte Digitale Uniformitätskompensation bestimmt Variationen und optimiert zur Erzeugung einer einheitlichen Bilddarstellung Millionen von Pixel unter Berücksichtigung der jeweiligen Helligkeitsverteilung und Farbwiedergabe.

DIN V6868-57

DIN V6868-57

Zur Qualitätssicherung im Bereich Radiologie für medizinische Diagnose- und Befundmonitore in den deutschsprachigen Regionen Europas, bei denen der Monitor nach einer Konformitätsprüfung der Helligkeitskonstanz und erfolgreicher Kalibrierung gemäß den DICOM-Standards freigegeben wird.

DisplayPort

DisplayPort

Der Display-Port erlaubt einen einfachen Plug-&-Play-Transfer von Bilddaten und Audiosignalen von PCs und DVD-Playern usw. über eine lizenzfreie Verbindung zur Anzeige. Die Verwendung des Display-Ports ermöglicht eine größere Brandbreite, womit eine höhere Auflösung sowie eine sichtbar bessere Farbqualität und eine Kabellänge von bis zu 15 m erreicht werden können.

DLP

DLP

DLP® (Digital Light Processing) ist eine Projektionstechnologie, um Daten- und Videobilder in höchster Brillanz und Schärfe zu projizieren. Der Weg von der Signalquelle bis zur Leinwand bleibt vollständig digital. Siehe auch die Erklärung unter "Technologie" auf dieser Website.

DynamicBlack™

DynamicBlack™

Feature zur Verbesserung des Kontrastverhaltens durch Reduktion des Schwarzwertes.

Eco Mode-Funktion

Eco Mode-Funktion

Mit der Energiesparoption „Eco Mode“ kann die Helligkeit des Projektors zur Verlängerung der Lebensdauer der Lampe und zum sparsameren Stromverbrauch verringert werden, sofern die Lichtbedingungen der Umgebung dies zulassen. Dieser Modus zeichnet sich außerdem durch geringere Betriebsgeräusche aus.

EcoModes

EcoModes

Minimierung des Energieverbrauchs und dadurch gleichzeitig Verringerung der Wärmeabstrahlung durch voreingestellte oder benutzerdefinierte Reduzierung der Helligkeit auf Knopfdruck.

EPEAT

EPEAT

EPEAT ist ein System, das die Käufer bei der Bewertung, dem Vergleich und der Auswahl elektronischer Produkte auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. EPEAT basiert auf den IEEE-1680-Standards für die Umweltverträglichkeit elektronischer Produkte. Monitore, die mindestens 23 erforderliche Umweltleistungskriterien erfüllen, dürfen registriert und abhängig von der Prozentzahl der 28 optionalen Kriterien, die sie zusätzlich zu den Grundkriterien erfüllen, als Gold, Silber oder Bronze eingestuft werden.

ErgoDesign®

ErgoDesign®

Individueller Komfort und ergonomische Arbeitsposition durch einen höhenverstellbaren Standfuß mit zusätzlicher Neig- und Schwenkbarkeit des Displays.

Farbmanagement

Colour Management System

Das einzigartige Colour Management System von NEC ermöglicht durch die unkomplizierte präzise Einstellung von sieben Einzelfarben (Rot, Grün, Blau, Weiß, Cyan, Magenta und Gelb) den perfekten Farbabgleich und eine hervorragende Farbwiedergabe. Mit Hilfe der Farbfeinabstimmung können Sie Ihrer Präsentation zusätzlichen Pfiff geben. Sechs „Farbmodi“ ermöglichen das Speichern häufig verwendeter Einstellungen..

Flüsterleise

Flüsterleise

Zu den besonderen Vorzügen der Projektoren von NEC gehört ihr extrem leises Betriebsgeräusch. Ohnehin kaum hörbar, lässt es sich durch Schaltung in den Eco Mode flüsterleise auf bis zu 25 dB minimieren.

Frame Comp

Frame Comp

Eine interne Hardwareschaltung sorgt für nahtlose Bilddarstellung auf Videowänden, bei denen sich rasch wechselnde Inhalte ohne Verzögerungen oder Pausen anzeigen lassen. Mithilfe dieser Funktion können geringfügige Bildabweichungen einzelner Bildschirme in einer Videowand beseitigt werden, um durch die Synchronisierung der Inhalte eine atemberaubende Bilddarstellung auf allen Bildschirmen zu schaffen.

GammaCompMD Administrator Suite

GammaCompMD Administrator Suite

Kalibrierungs- und Qualitätsicherungssoftware
Standard, der sowohl die NEC Medical MD Serie als auch die NEC MDview Serien unterstützt. Das Software-System besteht aus GammCompMD Client und GammaCompMD Server. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen und dem Server wird durch eine SNMP Network Management Software sichergestellt.

GammaComp MD Client erlaubt die medizinische Bildschirm-Kalibrierung nach DICOM Standard und eine permanente Qualitätssicherung, um die gleich bleibende Bildqualität eines einzelnen Bildschirm-Arbeitsplatzes sicherzustellen. Mit wenigen Schritten können Benutzer oder Fachpersonal in der Qualitätssicherung das Bildschirm-System nach DICOM Standard kalibrieren. Dabei werden die Bildschirme auf eine für das menschliche Auge linear erscheinende Graustufenabstufung kalibriert. Dieser Vorgang stellt eine korrekte Bildwiedergabe für die Diagnostik sicher.
GB-R LED


GB-R-LED - Die perfekte LED-Hintergrundbeleuchtung

Einzelne grüne und blaue LEDs strahlen ihr Licht ab und versetzen gleichzeitig rote Phosphorpartikel in einen angeregten Zustand. Auf dieser Weise entsteht eine weiße Lichtquelle mit einem verhältnismäßig reinen Spektrum. Viele dieser GB-R-LEDs sind am Rand des Panels angeordnet und ein Lichtleiter verteilt das weiße Licht gleichmäßig über den Bildschirm. So werden Wärme- und Alterungserscheinungen unter Kontrolle gebracht und die Produktionskosten optimiert. 

Das rein weiße Spektrallicht wird mit speziell entwickelten Farbfiltern kombiniert, um zu gewährleisten, dass mehr als 100 % des AdobeRGB-Farbraums sichtbar sind.

Geometrische Korrektur

Geometrische Korrektur

Innovative Funktion, die eine Projektion auch auf gewölbte, gerundete oder unebene Flächen (z.B. auf Säulen, Pfeiler oder Ecken) mühelos ermöglicht.

HDCP kompatibel

HDCP compatible

HDCP ist ein Verschlüsselungssystem, für Audio- und Video-Daten über die DVI- und HDMI- Schnittstellen. HDCP Kompatiblität stellt sicher, dass auch verschlüsselte Inhalte wiedergegeben werden können.

HDMI

HDMI

HDMI steht für High Definiton Multimedia Interface und überträgt sowohl Video als auch  Audio Informationen in digitalem Format über ein einziges Kabel.

Hollywood Quality Video

Hollywood Quality Video

Spezielle Bildverarbeitungs-Technolgie für bessere Bewegungsschärfe sowie Reduktion von Bildartefakten und -rauschen mit hervorragender Skalierungsqualität und verlustfreier De-interpolation.

Human Sensor

Human Sensor


Desktopmonitore:
Der Human Sensor ist eine intelligente Funktion, mit der die meisten Desktopmonitore von NEC ausgestattet sind. Er erkennt, ob ein Benutzer anwesend ist und schaltet den Bildschirm dementsprechend automatisch ein oder in den Stand-by-Modus. Die innovative ECO-Funktion reagiert auf die Anwesenheit des Benutzers und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Senkung von Stromverbrauch und CO2-Emissionen, indem sie den Monitor sofort in den Stand-by-Modus schaltet, wenn er nicht in Gebrauch ist. Unternehmen können mehr als 30 % ihrer Betriebskosten* und ihrer CO2-Emissionen einsparen, indem sie standardmäßig mit Human Sensor ausgestattete Bildschirme von NEC verwenden.

* Die Berechnung beruht auf den durchschnittlichen Energiepreisen in Großbritannien. Es wird angenommen, dass ein durchschnittlicher Benutzer im Laufe des Tages etwa drei Stunden nicht am Schreibtisch verbringt, wie bei einer kürzlich von NEC durchgeführten ECO-Umfrage ermittelt. Die Ergebnisse beruhen auf den Angaben von 287 Befragten.

Large Format Displays:
Der optionale, externe Human Sensor erkennt die Anwesenheit einer Person vor dem Bildschirm, der dementsprechend automatisch ein- bzw. ausgeschaltet wird. Darüber hinaus kann der Sensor auch ein Umschalten zwischen verschiedenen aktiven Videosignalen sowie eine Änderung der Lautstärke oder der Bildschirmhelligkeit auslösen, um Strom zu sparen.

Intelligente Energieverwaltung

Intelligente Energieverwaltung

Intelligente Energieverwaltung bringt Energiekosteneinsparungen von bis zu zwei Dritteln ein und senkt zudem Emissionen und Lüftungskosten.

IPS-Technologie

IPS-Technologie

Die IPS-Panel-Technologie (In-Plane Switching) war schon immer insbesondere in der farbkritischen Display-Industrie (grafisches Design, Druckvorstufe, Soft-Proofing, Foto- und Videobearbeitung, CAD-CAM) sowie bei situationskritischen Multi-Screen-Konfigurationen (medizinische Diagnose, Finanzgeschäftsräume) beliebt. Der breite Blickwinkel mit unerheblichen Farbverschiebungen führt dazu, dass Bilddaten akkurat und verlässlich an alle Anwender in allen Perspektiven übertragen werden. Zudem sorgt die IPS-LCD für eine satte und realistische Farbwiedergabe, bei der alle Nuancen berücksichtigt werden.

Keystone-Korrektur

Keystone-Korrektur

Wenn das Bild nicht ganz rechtwinklig auf die Leinwand projiziert wird, wird es möglicherweise verzerrt dargestellt. Bei der elektronischen Keystone-Korrektur wird diese Verzerrung durch Berechnungen im Projektor ausgeglichen. Wenn eine rechtwinklige Projektion nicht möglich ist, ist die elektonischen Keystone-Korrektur eine wirksame Lösung. Allerdings wird die Bildqualität durch die erforderliche digitale Skalierung der Bildinhalte beeinträchtigt.

Lens Shift-Funktion

Lens Shift-Funktion

Mit der Lens-Shift-Funktion lässt sich das Bild verzerrungsfrei auf der Projektionsfläche verschieben. Ermöglicht bei besonderen Raumsituationen den Projektor versetzt zu positionieren und ein verzerrungsfreies Bild zu projizieren.

MHL

MHL (Mobile High Definition Link)

Ermöglicht eine direkte Videoanbindung per HDMI/MHL mit Ihrem Smartphone.

NaViSet Administrator 2

NaViSet Administrator 2

Mit dieser einzigartigen Software zur Fernwartung und -überwachung können praktisch alle unterschiedlichen Bildwiedergabegeräte von NEC, unter anderem Projektoren, Desktopmonitore und Large Format Displays, gesteuert und überwacht werden.

Ideal für Installationen mit mehreren Geräten:
- Steuerung ? Alle Geräte werden zusammengefasst und von einem zentralen Standort aus gesteuert
- Fernüberwachung ? Bildschirminformationen und -einstellungen lassen sich über das Netzwerk abfragen
- Aufgabenverwaltung ? Abfragen und Befehle können auf einem oder mehreren Geräten gleichzeitig ausgeführt werden

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NeCycle

NeCycle

NeCycle – Der revolutionäre Ansatz von NEC mit biologisch abbaubaren Kunststoffen
Der Markenname NeCycle™ steht für die von NEC neu entwickelten Biokunststoffe, die eine ganz neue Art des Recyclings ermöglichen. Wiederverwertet wird dabei sowohl der Kunststoff selbst, als auch das CO2, das von der Pflanze aufgenommen wurde, die Hauptbestandteil des Kunststoffs ist.

NFC-Sensor

NFC-Sensor ? Intelligente drahtlose Datenübertragung per NFC

Über den eingebauten Chip zur Nahbereichskommunikation (Near Field Communication, NFC) können mithilfe eines Mobiltelefons oder Tablet-PCs Daten ausgelesen und geschrieben werden. Mit der Android-App von NEC haben Anwender die Möglichkeit, Parameter wie Netzwerkeinstellungen, Sprache usw. vorzukonfigurieren, indem sie ein NFC-fähiges Gerät in Bildschirmnähe verwenden. Alle Daten werden auf den Bildschirm übertragen, ohne dass dieser Strom benötigt. Auf diese Weise werden sowohl  Installationszeit  als auch Einrichtungskosten gespart.

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NVIDIA zertifiziert

NVIDIA zertifiziert

Dieser Projektor ist zertifiziert für die NVIDIA® 3D Vision™.
Über die COMP1/COMP2 (15pin)-Eingänge des Projektors kann ein Videosignal im NVIDIA® 3D Vision™-Format in 3D erhalten werden.
Beachten Sie bitte die Anweisungen oder Hinweise bzgl. 3D-Projektion im Benutzerhandbuch des jeweiligen Projektors.

OPS

OPS steht für Open Pluggable Specification und bezeichnet einen 2010 von NEC und Intel entwickelten Standard, der die mechanischen und elektrischen Anforderungen an einen Option-Slot für Bildwiedergabegeräte festlegt.


Er vereinfacht die Installation, Anwendung und Wartung digitaler Anzeigen und hilft dabei, Digital-Signage-Geräte in allen Bereichen intelligenter zu gestalten und zu vernetzen. OPS ist der Standard für verschiedene Geräte, wie PCs, HD-SDI-Schnittstellen und WiDi-Empfänger. Auch künftig entwickelte Geräte können einfach mit jedem Bildwiedergabegerät kombiniert werden, das über einen OPS-konformen Slot verfügt.


OPS-konforme Produkte erfordern keine zusätzlichen Kabel, denn für Strom, Bild, Ton und RS-232 gibt es interne Anschlüsse im Inneren des Bildschirms.

OverDrive Technologie

OverDrive Technologie

Beschleinigung der Responsezeiten zur Minimierung von Schlierenbildung bei bewegten Bildern.

Quick-Power-Off

Quick-Power-Off

Mit der Funktion Quick-Power-Off schaltet sich der Projektor schneller ab, als das Notebook oder der PC herunterfährt

Quick-Start

Quick-Start

Zeitsparend und hocheffizient: Dank Quick-Start-Funktion sind NEC Projektoren in wenigen Sekunden einsatzbereit.

Rapid-Motion-Technologie

Rapid-Motion-Technologie

Die Rapid-Motion-Technologie dient zur perfekten Wiedergabe bewegter Bilder auf dem Bildschirm.

Referenz

Reference

Mit dem NEC-REFERENCE Siegel werden diejenigen unserer Produkte und Lösungen ausgezeichnet, die aufgrund ihrer Leistungen und Vorteile für unsere Kunden zum Marktstandard werden. Das Logo erinnert an unsere hohe Qualität, die leistungsorientierte japanische Tradition und unseren Fokus auf preisgekröntes Design und die Spitzenposition, wenn es um Innovation geht.

RoHS

RoHS

Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) beinhaltet im Wesentlichen sechs verschiedene Substanzen, deren Nutzung in Elektro- und Elektronikgeräten untersagt ist. Um eine sichere Erfüllung der RoHS-Richtlinie gewährleisten zu können, wurden durch NEC umfangreiche In-House-Analysesysteme installiert. Die neuen RoHS-Bestimmungen gelten für alle Produkte, die nach Juli 2006 in den Europäischen Handel gebracht wurden.

RoHS 2

RoHS 2

Bei der RoHS 2-Richtlinie (2011/65/EU) handelt es sich um eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Fassung, die am 21. Juli 2011 Gesetzesstatus erhielt und am 2. Januar 2013 in Kraft trat. Sie betrifft dieselben Chemikalien wie die erste Richtlinie, verbessert jedoch die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen und die Rechtssicherheit. Diese neue Fassung schreibt regelmäßige Neubewertungen vor, um eine allmähliche Ausweitung ihrer Auflagen auf weitere Elektro- und Elektronikgeräte, Kabel und Ersatzteile zu erleichtern.

Ein CE-Zeichen zeigt nun die Einhaltung der Vorschriften an und es gibt klare Vorgaben für die RoHS 2-Konformitätserklärung: Heute muss ein Produkt, das mit einem gültigen CE-Zeichen verkauft wird, der RoHS 2-Verordnung (und weiteren CE-Anforderungen) genügen. Dazu zählen die laut CE erforderliche schriftliche Konformitätserklärung (KE) sowie die vom Hersteller erstellten technischen Unterlagen. In der KE sind die maßgeblichen Richtlinien aufgeführt und sie wird von einem Unternehmensvertreter abgezeichnet. Ein CE-Zeichen bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass ein bestimmtes Produkt einen minimalen Schadstoffgehalt aufweist, denn selbst Produkte, die von RoHS 2 ausgenommen sind, können ein solches Zeichen tragen.

Scheduler-Funktion

Scheduler-Funktion mit integrierter Real-Time Clock

Individuelle Steuerung der Ein- und Ausschaltzeiten des Displays – individuell für jeden Wochentag steuerbar.

Sehr hell

Der Modus „Sehr hell“ bei NEC

Bislang war es üblich, Projektoren standardmäßig mit einer auf die maximale Helligkeit eingestellten Lampe auszuliefern. Diese Einstellung wurde in der Regel als „Normalmodus“ bezeichnet. Da sich in den letzten Jahren die durchschnittliche Lampenhelligkeit bei neuen Projektoren kontinuierlich erhöhte, ist eine Voreinstellung auf die maximale Helligkeit für die Bedürfnisse der meisten Kunden nicht mehr notwendig. Das gab NEC den Anstoß, bei Markteinführung der neuen Projektoren ihrer M-Serie die Bezeichnungen für die Arbeitsmodi der Projektorlampen zu ändern.

Anstatt die Einstellung mit der höchstmöglichen Helligkeit als „Normal“ zu bezeichnen und zwei jeweils dunklere „ECO“-Modi anzubieten, entschied sich NEC bei ihren neuesten Projektoren, die Bezeichnung „Normal“ für die Einstellungen zu verwenden, die vorher den Modus „ECO 1“ bezeichnet hatten. Der ehemalige Modus „ECO 2“ heißt nun einfach „ECO“ und die ehemalige Einstellung „Normal“ trägt jetzt den Namen „Sehr hell“.

sRGB

sRGB

Farbe ist eines der wichtigsten Gestaltungsmittel überhaupt. In allen Bereichen unserer Medienwelt kommt der Farbe entscheidende Bedeutung im Kommunikationsprozess zu. So definieren sich Unternehmen über die Farben ihres Corporate Designs, Betreiber von Onlineshops sind darauf angewiesen, dass ihre Produktabbildungen möglichst genau das dargestellte Produkt wiedergeben, und Designer möchten, dass die Betrachter ihrer Arbeit genau den beabsichtigten Eindruck erhalten. Die exakte Darstellung von Farben, auch über die Mediengrenzen hinweg ist also eine wichtige und schwierige Aufgabe. Der sRGB-Standard eröffnet hier Möglichkeiten, der Farbmanagement und Farbkontrolle auch für den Heimanwender möglich macht.

Steckplatz zur Schnittstellenerweiterung

Steckplatz zur Schnittstellenerweiterung
Dieser Steckplatz bietet ein besonderes Maß an Flexibilität in Bezug auf Zusatzanschlüsse. Es bietet dem Anwender die Möglichkeit, zusätzlich ein digitales oder eines von zwei analoge Boards anzuschließen.
TCO

TCO-Zertifizierung

Die TCO-Zertifizierung ist mehr als nur ein ECO-Label für IT-Produkte. Die TCO-Zertifizierung verbindet Kriterien wie Leistungsfähigkeit und ergonomisches Design mit den härtesten Umweltvorgaben auf dem Markt.

 

Dank des TCO-Siegels ist es einfach, Geräte auszuwählen, die dem Anwender und der Umwelt zugute kommen.

TileComp

TileComp

Optimierung von Multi-Screen-Anwendungen durch Kompensierung der Displayrahmen. Simulation einer rahmenlosen Displaywand ohne störende Übergänge.

TileMatrix

TileMatrix

Lösung zum Aufbau einer Bildschirmmatrix aus bis zu 10 × 10 Monitoren ohne den Einsatz zusätzlicher Hardware.

TN-Technologie

TN-Technologie

Die TN-TFT-Technologie (Twisted Nematic) ist sowohl die einfachste als auch die meistverwendete LC-Technologie. Sie ist kostengünstig, einfach aufgebaut und leicht herzustellen und eignet sich daher ideal zur Massenproduktion. Die TN-Technologie hat jedoch einen schwächeren Blickwinkel im Vergleich zu den IPS- und VA-Technologien, bei denen sich die Farbe und der Kontrast des Bildes ändern, wenn sich die Perspektive ändert (Farbverschiebung).

Top Security

Top-Security

Integrierte Security-Funktion mit Passwort, PC-Kartenkennung, Tastensperre und Personalisierung des Start- -Logos.

Umgebungslichtsensor

Umgebungslichtsensor

Der Sensor sorgt für eine stets optimale, auf die Umgebungsbeleuchtung abgestimmte Helligkeit. Er kann darauf programmiert werden, eine möglichst geringe oder möglichst große Helligkeit zu gewährleisten.

USB Viewer

USB Viewer

Ermöglicht die Wiedergabe von Dateien direkt von einem USB-stick.

VA-Technologie

VA-Technologie

Die VA-Panel-Technologie (Vertical Alignment ) bietet einen angemessen stabilen Blickwinkel, der bei Büroanwendungen und einigen CAD-CAM-Verwendungen hilfreich sein kann. Sie ist besser als die TN-Technologie, kann jedoch nicht mit der akkuraten und beständigen Farbleistung der IPS-Technologie mithalten. Durch ihr stabiles und robustes Design eignet sie jedoch besser für eine hohe Beanspruchung, wie bei öffentlichen Anzeigen oder in Kontrollräumen.

VIDI

VIDI technology

Lampentechnologie von Philips für verbesserte Farbwiedergabe, Graustufendarstellung und erweiterten Farbraum.

Viewer PPT converter

Viewer PPT converter

NEC-Software, mit der PowerPoint-Präsentationen in JPG-Dateien umgewandelt und auf einem USB-stick gespeichert werden können. Dies ermöglicht Präsentation ohne PC direkt vom USB-stick

Virtual Remote

Virtual Remote Funktion
Virtual Remote erlaubt zudem, die unterschiedlichen Einstellungen des Projektors nicht nur per Fernbedienung sondern auch via VGA-Kabel direkt vom Rechner aus vorzunehmen. Diese können zum Beispiel Bild- und Toneinstellungen oder das Ein- oder Ausschalten des Projektors sein. Zusätzliche Kabel wie RS232- oder Netzwerk-Schnittstellen sind nicht notwendig.
Die dazu erforderliche Software - sowohl zur Steuerung über das Netzwerk als auch Virtual Remote – stellt NEC Display Solutions kostenlos zum Download bereit.

Wandfarbkorrektur

Wandfarbkorrektur

Per Knopfdruck stellt das Gerät die Farbabstimmung der Bilder blitzschnell auf verschiedenfarbige Projektionsflächen ein, um auch in wechselnden Präsentationsumgebungen stets farbechte Bilder zu zeigen.

White-LED-Backlight-Technologie

White-LED-Backlight-Technologie

LED-Backlight-Technologie ist die moderne Alternative für die Hintergrundbeleuchtung bei LCD-Monitoren.

Wireless-LAN-Funktion

Wireless-LAN-Funktion

Gewährleistet höchste Übertragungsgeschwindigkeit. Zum einfachen Übertragen von Präsentationsdaten im Netzwerk von mehreren PCs auf einen Projektor, zum Steuern von mehreren Projektoren von einem PC oder zum Überwachen von verschiedenen Projektoren zentral.

X-Light®

X-Light®

X-Light® Technologie ermöglicht die stabile und zuverlässige Bilddarstellung. Eine voreingestellte und kalibrierte Farbtemperatur des weißen Hintergrundlichts wird ständig überprüft und parallel zur Helligkeit korrigiert. Bei Mehrschirm-Systemen kann die Farbtemperatur einfach vor Ort aufeinander abgeglichen werden.

X-Light® 3

X-LightTM 3

NEC X-LightTM 3 gewährleistet, dass die Helligkeitswerte und Farbeinstellungen über die gesamte Nutzungsdauer des Bildschirms hinweg unverändert und stabil bleiben. Ein in den Frontrahmen des Bildschirms eingelassener RGB 3-Farbsensor dient zur direkten Messung von Helligkeit und Weißpunkt und passt die Einstellung der Hintergrundbeleuchtung automatisch an die jeweiligen Anforderungen an. Das führt zu genaueren Messwerten (d. h. genauen Einstellungen), denn da der Sensor sich außerhalb des LCD-Moduls befindet, beziehen sich die erfassten Messwerte genau auf das Bild, das der Betrachter sieht.

X-Light® Pro

X-Light® Pro

Die X-Light® Pro-Funktion sorgt für eine stabile Farb- und Helligkeitswiedergabe während der Aufwärmzeit des Displays. Dazu misst ein Sensor Helligkeitswert und Farbtemperatur der Hintergrundbeleuchtung und korrigiert bzw. stabilisiert diese automatisch und für lange Zeit.