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Produktivität und Benutzerkomfort heute und in Zukunft

Zwölf Trends für Displays an Büroarbeitsplätzen

Unternehmen tun gut daran, bei der Gestaltung der Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter ein ideales Umfeld für produktives Arbeiten zu schaffen. Ergonomisch, komfortabel, aufgeräumt, ästhetisch und mit zukunftssicheren Anschlussmöglichkeiten – so sollte der Arbeitsplatz aussehen, damit Mitarbeiter ihre Aufgaben motiviert und zielstrebig erledigen. Dem Display kommt dabei als visuelle Schnittstelle zwischen dem Anwender und der Computing-Landschaft eine zentrale Bedeutung zu. Bei der Entscheidung für das richtige Display, das heute und auch in Zukunft seinen Zweck in Ihrem Umfeld erfüllt, sollten Sie auf folgende Merkmale achten:


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1. Neuester USB-Standard: USB Typ-C

Der zukunftssichere Konnektivitätsstandard erlaubt die Übertragung von bis zu 60 W an Video-, Audio- und sonstigen Daten über ein einziges Kabel und versorgt auch das Notebook/Tablet vom Display aus mit Strom. Kabelsalat auf dem Schreibtisch gehört damit endgültig der Vergangenheit an, ebenso wie „falsch herum“ einstecken, denn der Stecker ist reversibel. USB Typ-C ist unkompliziert und dabei hochleistungsfähig – die perfekte Lösung für dynamische Hotdesk-Szenarios.




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2. Mehr Flexibilität mit Hotdesk-Umgebungen

Agile Arbeitskonzepte können für Unternehmen wahre Produktivitätswunder sein, weil sie Kosten einsparen und die Motivation der Mitarbeiter erhöhen. Große Unternehmen setzen auf eine einheitliche Kommunikationsinfrastruktur in ihrer Hotdesk-Umgebung und können dadurch flexibler agieren. Die effizientere Büroraumnutzung sorgt für ein optimiertes Immobilienmanagement. NaViSet Administrator 2 ist eine Komplettlösung für Desktop-Monitore. Sie steuert die Display-Konfiguration remote und stellt jedem Mitarbeiter festgelegte Bildschirmeinstellungen an jedem beliebigen Arbeitsplatz bereit. In Verbindung mit dem neuen USB Typ-C bildet die Lösung eine optimale Umgebung, in die Benutzer ihren Laptop denkbar einfach und mühelos einbinden können.




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3. Viel Platz für Multitasking

Zwar prägen noch immer Displays in 24-Zoll-Ausführung das Bild in vielen Büros, doch allmählich lässt sich am Markt ein zunehmender Trend zu größeren 27-Zoll-Displays beobachten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Auf einem größeren Display lassen sich mehrere Anwendungsfenster gleichzeitig anzeigen, was die Arbeit effizienter und für den Anwender deutlich angenehmer macht. Bereits 2008 konnte die Universität Utah nachweisen, dass die Ausführung einer bestimmten Aufgabe auf einem 24-Zoll-Widescreen-Display um 52 % schneller ging als auf einem Monitor im klassischen 18-Zoll-Format. Man kann davon ausgehen, dass mit dem Umstieg auf ein 27-Zoll-Display oder ein noch größeres Format die Produktivität ähnlich deutlich steigen wird. Natürlich lässt sich eine größere Bildschirmfläche auch mit Multiscreen-Anordnungen erreichen, doch ein einzelnes zentral positioniertes Display erhöht den Benutzerkomfort, weil keine Rahmen das einheitliche Bild stören.




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4. Curved – ein raumgreifendes Display-Erlebnis

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen flachen Bildschirm bietet ein gekrümmtes Display bei zentraler Betrachtungsposition einen konsistenten Fokusabstand über die gesamte Bildfläche. Der Anwender hat unabhängig von der Position der Inhalte stets einen optimalen Betrachtungswinkel und dadurch ein ermüdungsfreies Seherlebnis. Das EX341R mit seiner großen 34-Zoll-Bildfläche ist die perfekte Lösung, um zwei 24-Zoll- oder drei 19-Zoll-Displays rahmenlos zu ersetzen. Werden mehrere Curved-Displays kombiniert, verschmelzen sie dank Uniformity Control zu einem homogenen, raumgreifenden Bild mit kaum wahrnehmbaren Unterbrechungen.




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5. Optimierte Ergonomie

Ein Büroarbeiter verbringt im Lauf seines Arbeitslebens durchschnittlich 80.000 Stunden am Schreibtisch. Eine lange Zeit, in der er es so bequem wie möglich haben sollte, um produktiv sein zu können. Ein individuell einstellbares Display (150 mm in der Höhe und auf leichten Druck veränderbare Neigung, Dreh- und Schwenkbarkeit) bieten dem Anwender die Freiheit, seinen Arbeitsplatz bequem und ergonomisch zu gestalten. Klassische Backoffice-Anwendungen wie Word, Excel und E-Mail-Programme haben in der Regel einen weißen Hintergrund. Daher empfehlen sich Desktop-Displays mit weißem Rahmen, denn schwache Kontraste lassen die Augen weniger schnell ermüden.

5 Tipps für eine bessere Arbeitsergonomie




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6. Gesundheitsförderung

Displays, die das Auge schonen und seine Ermüdung verhindern, fördern die Motivation des Mitarbeiters und seine Produktivität. Unabhängig davon sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, gesundheitsfördernde Maßnahmen für ihre Mitarbeiter zu ergreifen. Moderne Display-Technologien helfen, das Auge vor übermäßiger Beanspruchung und Schäden wie grauem Star oder Makuladegeneration zu schützen, ohne dafür Abstriche bei der natürlichen Farbwiedergabe zu machen. Die Desktop-Displays von NEC mit integrierter Low-Blue-Light-Technologie filtern schädliche blaue Lichtanteile heraus, und die Flicker-Free-Technologie verhindert ein Flimmern der Hintergrundbeleuchtung. Der Ambient Light Sensor stellt die Display-Helligkeit je nach den aktuellen Lichtverhältnissen im Raum automatisch auf den Optimalwert ein, um jederzeit ein angenehmes Sehen zu ermöglichen.




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7. Der Unterschied liegt im Detail

Die Quad-HD-Auflösung von bis zu 2560 x 1440 Pixeln zeigt Inhalte fast doppelt (1,75x) so detailliert an wie Full-HD. Das liegt natürlich an der größeren Bildfläche, besonders bei Multiscreen-Setups. Die 4K-UHD-Auflösung mit bis zu 3840 x 2160 Pixeln bietet die höchste Detailtreue für komplexe Tabellen, gestochen scharfen Text, umfangreiche Datensätze oder Code und naturgetreue Bilder.




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8. Top in Form und Funktion

Displays mit ultraschmalem Rahmen sind weit mehr als ein Design-Element in modernen Büroeinrichtungen. Mit ihrer reduzierten Form sparen sie Platz auf dem Schreibtisch bei maximaler Bildfläche – ein wichtiger Vorteil vor allem bei Multiscreen-Setups und ein Garant für Zukunftssicherheit. Je nach Einsatzszenario eignet sich ein Display mit 3-seitigem ultraschmalem Rahmen besonders für Single- und Dual-Screen-Installationen, während ein 4-seitiger Rahmen vor allem bei Installationen mit mehr als zwei Displays zum Einsatz kommt.




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9. Budgetschonend und umweltfreundlich

Integrierte Sensoren wachen darüber, dass das Display nicht unnötig Strom verbraucht. Das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch Ihrem Budget. So fährt der Human Sensor die Helligkeit auf den Mindestwert zurück, wenn er erkennt, dass der Anwender sich vom Bildschirm entfernt. Bei seiner Rückkehr wird das Display wieder hell. Der Ambient Light Sensor steuert die Display-Helligkeit je nach den aktuellen Lichtverhältnissen im Raum, um das Auge zu schonen und unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden. Die Displays von NEC erfüllen die Standards TCO 7.0 und Energy Star 7.0 – ein Beleg dafür, wie sehr NEC sich seiner großen unternehmerischen Verantwortung für die Umwelt bewusst ist. Umweltschutz ist für NEC nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern Teil der Unternehmenskultur.




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10. Effiziente Installation und Konfiguration

In großen Unternehmen mit umfangreichen IT-Strukturen ist der Installationsaufwand ein wichtiger Kostenfaktor. Installationsaufwand zu minimieren bedeutet auch signifikant Kosten einzusparen. Dies gilt im besonderen Maß für Arbeitsplätze mit spezialisierten Anwendungen, z. B. Handelsumgebungen oder Kontrollräume, wo an Montagearmen mehrere Displays nebeneinander angeordnet sind. Ein Display, das sich mit nur einem Knopfdruck lösen lässt, beschleunigt die Installation spürbar. Um den Verkabelungsaufwand gering zu halten, werden mehrere Eingangsquellen über ein einziges Kabel verwaltet. In MultiDisplay-Setups sorgen DisplayPort Daisy-Chaining und das MST-Protokoll (Multi-Screen Stream Transport) für eine effiziente Installation. Auch NEC ControlSync® ist eine leistungsstarke Steuer- und Konfigurationslösung für die Installation mehrerer Displays. Alle Einstellungen und Anpassungen werden vom Master-Display einfach auf bis zu fünf untergeordnete Displays kopiert.




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11. Netzwerk-/IoT-fähig

NaViSet Administrator 2 von NEC ermöglicht ein zentrales netzwerkbasiertes Management von Displays an verteilten Standorten. Das spart Zeit und Kosten. Die Asset-Management-Komplettlösung erzielt gerade in großen Unternehmen, wo zahlreiche Desktop-Displays, Large Format Displays und Projektoren zu verwalten sind, hohe Kosteneinsparungen. NaViSet Administrator 2 erstellt detaillierte Analysen der Gerätenutzung und prognostiziert den Servicebedarf, sodass Unternehmen proaktiv Wartungspläne erstellen und dadurch Ausfallzeiten verhindern können.

NaViSet Administrator 2




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12. Der Arbeitsplatz als Kommunikations-Hub

Büroarbeitsplätze bestehen schon längst nicht mehr nur aus Bildschirm, Tastatur und PC. Der Schreibtisch entwickelt sich zusehends zum Kommunikations-Hub, einer zentralen Schnittstelle also, über die man Informationen mit den Kollegen im Büro, unterwegs oder im Homeoffice teilt. Modelle wie das NEC MultiSync® EX341R Curved-Display, bieten mit ihrer großen Fläche genug Platz, um Dokumente teilen zu können und ermöglichen Video-Kommunikation in Echtzeit über die HuddlyGo-Webkamera. Fügen Sie noch eine kabellose Maus und Tastatur und ein geräuschabsorbierendes Headset hinzu, und Sie haben alles, was einen hochmodernen Arbeitsplatz ausmacht – heute und in Zukunft.


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