Display Wall Calibrator

Mit dem Videowand-Kalibrierungssystem von NEC wird das Ziel verfolgt, mehrere Displays in einer Videowand aufeinander abzustimmen, damit sie möglichst ähnliche Farbeigenschaften aufweisen. Auf diese Weise wird die Illusion vermittelt, dass die Videowand eine einzige große Bildfläche darstellt.


Beschreibung

Stets perfekte Abstimmung der gesamten Bildfläche

Mit Konfigurationen aus mehreren Displays kann eine größere digitale Bildfläche geschaffen werden, doch für eine erstklassige Betrachtungsqualität muss jedes einzelne Modul perfekt mit den übrigen harmonieren. Das Kalibrierungssystem von NEC für Videowände passt automatisch die Farb- und Helligkeitseinstellungen aller Displays an, damit der Eindruck einer durchgängigen digitalen Leinwand entsteht. Bestimmte Unterschiede wie Alterung, einzelne Komponenten und Genauigkeiten bedeuten, dass jedes Display in der Videowand über andere Eigenschaften verfügt. Mit dem Kolorimeter von NEC werden alle relevanten Parameter gemessen und angepasst, so dass die gesamte Fläche absolut einheitlich wirkt.

Vorteile

  • Automatische Kalibrierung und Uniformitätskorrektur - Das Kalibrierungssystem für die Videowand kommuniziert, mit oder ohne Sensor, direkt mit jedem einzelnen Display, um dessen Einstellungen automatisch anzupassen.
  • Interne 10-Bit-LUTs (Look-Up-Tabellen) - Jedes Display enthält drei interne 10-Bit-LUTs (Look-Up-Tabellen), über die das Kalibrierungssystem präzise Anpassungen an die Gradationskurve vornehmen kann.
  • Gammakorrektur - Neben der Einstellung von Intensität (Leuchtdichte) und Weißpunkt der Displays lassen sich mit der Software über die interne LUT (Look-Up-Tabelle) auch die Graustufen kalibrieren. Das bedeutet, dass nicht nur bei 100 % weiß, sondern bei allen Graustufen äußerst präzise Farben erzielt werden können. Zudem ist es möglich, verschiedene Gradationskurven anzuwenden – von einer einfachen Gammakurve bis hin zu komplexen benutzerdefinierten Kurven.
  • Flexible Anschlussmöglichkeiten - Die Displays können über RS-232, über LAN oder eine Kombination beider Möglichkeiten zur Kalibrierung mit dem Host-Computer verbunden werden. Durch den Einsatz eines Host-Computers mit Drahtlosanbindung und LAN lassen sich die Displays ohne physischen Anschluss an den Host-Computer kalibrieren.
  • Ideal für Verleihgeschäft und Intensivnutzer - Alle Displaykonfigurationen, Abmessungen und Kalibrierungsdaten können zu Referenzzwecken, für eine erneute Kalibrierung oder zum Zurücksetzen der Einstellungen als Projektdatei gespeichert werden.
  • Interne Testbilder - Intern erzeugte Testbilder ermöglichen eine automatische Kalibrierung ohne manuelle Auswahl verschiedener Testbilder und ohne dass ein Computer angeschlossen werden muss. Das erleichtert den Kalibrierungsvorgang.

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