Hiperwall

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Lösung zum Management von Videowandinhalten und externen Videoquellen, mit Animationsfunktionen zur einfachen Verwaltung und Bereitstellung digitaler Inhalte für hochauflösende Videowandlösungen.

ÜBERSICHT

Hiperwall 3.0 bringt dem Softwarepaket, das eine unbegrenzte Anzahl von Bildschirmen und Videowänden mit Inhalten versorgt, wesentliche Vorteile. So bietet es mehr Flexibilität, Kreativität und Schnelligkeit, da die Inhalte kein langwieriges Renderingverfahren mehr durchlaufen müssen. Stattdessen können die Anwender mit Hiperwall 3.0 Inhalte direkt vor der Übertragung an den Bildschirm animieren. Indem auf ein Vorabrendern der Inhalte verzichtet wird, entfallen die mit der Bearbeitung verbundenen Kosten und gleichzeitig können spontane Änderungen schneller umgesetzt werden. Optische Elemente lassen sich jederzeit austauschen oder erneut verwenden.

Verstärkt wird diese Leistungserhöhung durch die neu hinzugefügte Unterstützung für die aktuelle und 3. Generation OPS-konformer Einschubcomputer mit Intel® Core TM i7.

Mit Hiperwall 3.0 haben die Anwender mehr Kontrolle über die Inhalte und können genau steuern, wann jedes Element ein- und ausgeblendet wird. So wird es noch einfacher, Position, Größe und Drehung aller Inhalte zu verändern und die Dauer aller Übergänge festzulegen. Zu den neuen optischen Effekten zählen Schattierung, Transparenz, Mosaik sowie die Schwarz-Weiß-Darstellung.

Hauptanwendungsbereiche:
Dank seines Animationseditors eignet sich Hiperwall 3.0 perfekt für Anwendungen in Leitständen/Einsatzzentralen, Digital Signage, Bildungseinrichtungen und im Unterhaltungsbereich.

Hiperwall besteht aus bis zu vier Hauptkomponenten, von denen zwei immer vorhanden sein müssen. Jeder Bildschirm benötigt einen PC und alle Komponenten sind über einen Gigabit-Switch miteinander verbunden.

Zwingend erforderlich:

  • Kontrolllizenz - Dient zur Verwaltung der gesamten Hiperwall-Installation
  • Bildschirmlizenz - Gilt für einen Bildschirm und den zugehörigen Computer

Optional:

  • Senderlizenz - Zur Wiedergabe des Bildschirminhalts eines Computers auf der Videowand
  • Streamer-Lizenz - Dient zur Übertragung von Videoinhalten auf die Videowand
  • Zweitsteuerungslizenz - Bietet umfassende Steuermöglichkeiten für den Bildschirm
  • Lizenz für ein zusätzliches Anwendungsfenster - Unterstützt mehrere Anwendungsfenster pro Sender-PC
  • Lizenz für einen zusätzlichen Stream - Fügt einen dritten Datenstrom hinzu


SYSTEMVORAUSSETZUNGEN

MINDESTANFORDERUNGEN AN DIE HARDWARE

Die nachstehenden Anforderungen müssen erfüllt sein, um die Mindestfunktionen der Software ausführen zu können. Je nach Einstellungen und Nutzungsverhalten können unterschiedliche Systemanforderungen zur Erzielung einer optimalen Leistung gelten. Wenden Sie sich an Ihren NEC-Händler vor Ort oder Ihren Ansprechpartner beim Vertrieb von NEC, um Informationen über die empfohlenen Systemanforderungen zu erhalten.

Control-PC

Control-PC    Sie benötigen für jede Hiperwall-Installation genau einen Control-PC. Die Software für den Control-PC wird auf einem Standardcomputer mit folgender Mindestkonfiguration ausgeführt. Falls unter Ihren Inhalten mehrere Filme sind, sollten Sie eine leistungsstärkere Konfiguration festlegen.

  • Microsoft Windows XP (mindestens SP2), Vista oder 7
  • Gigabit-Ethernet
  • Quad-Core-Prozessor, 2,5 GHz oder schneller empfohlen
  • 4 GB RAM
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce x40 (wobei x mindestens 2 beträgt) oder höhere Version, AMD HD3xxx bzw. Intel HD2000 oder höhere Version 
    – mindestens 1 GB dedizierter Grafikspeicher
  • Monitor und Grafikkarte mit einer vertikalen Auflösung von mindestens 800 Pixeln
  • Bildschirm mit Breitbildformat empfehlenswert, vorzugsweise mindestens 1.920 × 1.080
  • mindestens 1 GB freier Speicherplatz (zuzüglich Platz für gespeicherte Inhalte)
Bildschirm-PC

Jeder Bildschirm innerhalb des Hiperwall-Systems muss durch einen PC gesteuert werden. Dieser PC kann mittels VGA-, DVI- oder HDMI-Kabel angeschlossen oder, beispielsweise im Falle eines Large Format Displays der XUN-Serie von NEC, das in 46 Zoll (116,84 cm) oder 55 Zoll (139,7 cm) erhältlich ist, direkt in den Bildschirm eingebettet sein.

  • Microsoft Windows XP (mindestens SP2) oder 7
  • Gigabit-Ethernet mit Möglichkeit zum Start über das Netzwerk („Wake-on-LAN“)
  • Dual-Core-Prozessor mit mindestens 2 GHz empfohlen
    - Atom ist für einige Inhalte nicht empfehlenswert (siehe Inhaltsrichtlinien)
  • 1 GB RAM, 2 GB für Windows 7 (4 GB empfohlen)
  • Grafikkarte: NVIDIA 8xxx, AMD HD3xxx oder Intel HD2000 oder neuere Version
    - mindestens 256 MB dedizierter Grafikspeicher empfohlen
  • Speicherplatz für Inhalte (Bilder und Filme) 
    - mindestens 1 GB freier Speicherplatz
Sender-PC oder Zweitsteuer-PC

Die Software für den Sender-PC und den Zweitsteuer-PC ist in Java programmiert, damit sie auf jeden Computer übertragen werden kann, auf dem Oracle Java läuft.

  • Computer mit Oracle Java 1.6
  • Ethernet oder 802.11g oder höhere Version (kabellos)
    - Gigabit-Ethernet empfohlen
  • Dual-Core-Prozessor empfohlen
    - mehr und leistungsstärkere Core-Prozessoren erhöhen die Bildfrequenz
  • 1 GB RAM, 2 GB für Windows Vista oder 7 (4 GB empfohlen)
  • Virtuelle Maschinen können verwendet werden
Streamer-PC

Die Software für den Streamer-PC wird auf einem Computer mit folgender Mindestkonfiguration ausgeführt.

  • Microsoft Windows XP (mindestens SP2), Vista oder 7
  • Gigabit-Ethernet
  • Dual-Core-Prozessor mit mindestens 2 GHz
  • 4 GB RAM
  • NVIDIA GeForce x30 (wobei x mindestens 2 beträgt) oder höhere Version (dringend empfohlen)
    - für HD-Auflösung oder mehrere Übertragungen werden leistungsstärkere Grafikprozessoren benötigt
  • Zur Abstimmung von Ton und Video sind ein Audioeingang und -ausgang erforderlich

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